Isd dis zukunft fur die sie fur ihre kinder beten?
Die Bedrohung unserer Existenz ist nicht Krieg, AIDS, Drogen oder Terrorismus. Überbevölkerung ist die Wurzel von Arbeitslosigkeit, Hunger, Kriminalität, Drogen, zerbrochenen Familien und Krieg. Führende Wissenschaftler sagen vorher, dass beim derzeitigen Bevölkerungswachstum die Erde in 100 Jahren unbewohnbar wird weil die Menschheit unwiederbringlich die erneuerbaren Ressourcen der Welt plündert. Vor langer Zeit, als die Bevölkerungen in Stadt und Land noch klein waren, gab es reichlich Nahrung. Die Väter sorgten für die Familien, die Frauen blieben zu Hause und sorgten für Ihre Kinder, die Alten und die Kranken. Man verbrachte Zeit in der Familie, der Bastion von Liebe und Respekt, wo emotionale Bedürfnisse erfüllt waren. Die Städte waren klein, den Bedürftigen wurde geholfen da sich alle kannten. Verbrechen und Drogen waren selten und man konnte sich nicht in der Anonymität verstecken. Dann herrschten Respekt und Nachbarschaftlichkeit. Weil es viel Handarbeit gab waren viele Hände nötig, so waren große Familien normal. Nach einiger Zeit hatten die Kinder dieser Familien wieder viele Kinder. Der Beginn der industriellen Revolution reduzierte den Bedarf an fähigen Händen. Der Wettkampf um Jobs, Nahrung, Unterkunft wuchs. Um den Lebensunterhalt zu sichern mussten Frauen erwerbstätig werden. Die Welt wurde kompetitiv und kalt, jetzt überleben die am besten Angepassten.
Die folgenden Symptome der Überbevölkerung müssen verstanden und behandelt werden, nicht gerechtfertigt werden: Heute kommen die Eheleute oft emotional und körperlich ausgelaugt nach Hause. So kommt es immer öfter zu Streit. .Die Scheidungsrate in den USA liegt bei über 40%. Kindstötung ist die häufigste Todesursache bei Kindern und noch höher in den Ländern der dritten Welt. In Japan hat die Selbstmordrate bei Männern seit 1970 um 105 % zugenommen. Der Wettbewerb treibt viele zu Drogen und Alkohol um den Druck des Lebens zu mildern. In den USA sind 34% der neuen Mütter unverheiratet. Überbevölkerung zerstört das ganz besondere System, das Menschen ihre Würde und Wert gibt.
Eltern, Lehrer und Gesellschaft haben wenig Zeit zu geben, so ist es leichter materielle Dinge zu geben als Zeit. Es ist nicht überraschend, dass Materialismus die Menschlichkeit ersetzt. Als Ergebnis davon setzen neue Generationen Erfolg und Anerkennung mit materiellen Werten gleich. Aber Materialismus erfüllt die menschlichen Bedürfnisse nach Liebe, Verständnis, Gemeinschaft nicht. Kinder und Gatten sehnen sich nach menschlicher Zuwendung die sie nicht zu Hause finden und oft woanders suchen. Sex erleben viele als Suche nach Liebe oder Entlastung von Stress. Dieses Phänomen war nach dem 2. Weltkrieg deutlich sichtbar und führte zum Babyboom.
Um 1800 lebte ungefähr 1,3 Milliarden Menschen auf der Erde, jetzt sind es 6,3 Milliarden. Die USA hatten 1800 5 Millionen Einwohner, jetzt sind es 290,8 Millionen. Der Zuwachs wurde nicht grundsätzlich beeinflusst von Kriegen, Katastrophen, Krankheit, natürlichem Tod. Die Zahlen zeigen ein zunehmendes Problem: 6 Millionen Kinder sterben jährlich an Unterernährung. Seit 1990 wurden 40 Millionen zu der Liste der mäßig* Armen hinzugefügt. So sind das nun insgesamt 2,7 Milliarden.
Um zu leben überackern und überweiden Bauern das Land. Tausende Morgen werden täglich beansprucht für Hausbau, Bergbau, Landwirtschaft und veranlassen das Tierleben und die Pflanzenvielfalt zum Aussterben. Die Verschmutzung durch täglichen Lebens, Landwirtschaft und Industrie vergiften die Felder, Luft und Wasser, zerstören die Lebensgrundlage. Alle diese Faktoren verursachen Überschwemmungen, Luftzüge und Stürme die die Temperatur ansteigen lassen, Wüsten wachsen unaufhaltsam. Wenn die Dinge schon jetzt so auffällig sind, wie können wir auf Verbesserung hoffen, wenn wir die Anzahl der Menschen verdoppeln? Wissenschaftliche Zahlen zeigen, dass der Planet bis zu 6,3 Milliarden Menschen unterhalten kann**. Wir haben diesen Punkt erreicht und werden ihn bald überschreiten mit vernichtenden Konsequenzen. Weil wir jetzt anfangen das Saatgut von morgen zu essen. Das jährliche 2% Bevölkerungswachstum ist auf 1,2% zurückgegangen, nicht wegen Familienplanung oder verbesserter Lebensbedingungen wie erhofft, sondern durch zunehmenden Nahrungs- und Wassermangel und Krankheiten. In den USA geht jedes fünfte Kind hungrig zu Bett, weltweit sind es 800 Millionen Menschen.
Der ökonomische Druck durch die Überbevölkerung bringt einige dazu sich zu erniedrigen um zu überleben, so wächst Kriminalität und einige Länder beginnen Krieg um ihre Versorgung zu sichern. Ein Kind in diese Welt zu bringen wo es nicht genug für seinen Lebensunterhalt gibt ist unverantwortlich und unmoralisch. Die LÖSUNG verlangt Bildung, Bewahrung und Familienplanung, nicht Abtreibung oder Kriege. Es ist NOCH MÖGLICH eine tragfähige Zukunft zu erreichen wenn neue Familien nicht mehr als ein, maximal zwei Kinder haben und wir gute Diener dieses Landes werden. Uns vor diesen Wahrheiten nicht zu warnen ist Sündhaft. Lasst uns als eine Weltfamilie zusammenarbeiten, jenseits von Politik und Gier so dass unsere Kinder eine hoffnungsvolle Zukunft haben. Eine Welt in der sie unter klarem Himmel grüne Weiden und kristallklare Seen betrachten können, wo Vogelgesang und der Duft der Wildblumen Freude in ihre Herzen bringt. Eine Welt wo sie in Würde und Friede leben können.
*Die Weltbank definiert moderate Armut als Leben mit $1 bis $2 (usd) Dollar täglich.
** Die Welt Umwelt Kommission definiert Nachhaltigkeit: Die derzeitigen Bedürfnisse befriedigen ohne die zukünftigen Generationen darin einzuschränken ihre Bedürfnisse zu befriedigen.
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